Auszeichnung aus dem Jahr 1975
Adolf-Grimme-Preis für sozialkritische
Fernsehspielserien –
„ALLES GUTE, KÖHLER“ mitgeehrt!

Der Adolf-Grimme-Preis ist ein Fernsehpreis und zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen für Fernsehsendungen in Deutschland. Er wurde nach dem ersten Generaldirektor des Nordwestdeutschen Rundfunk (NWDR), Adolf Grimme, benannt.
Seit 1964 werden mit ihm Produktionen und Fernsehleistungen gewürdigt, die „die spezifischen Möglichkeiten des Mediums Fernsehen auf hervorragende Weise nutzen und nach Inhalt und Methode Vorbild für die Fernsehpraxis sein können“. Einteiler und Serien aller Genres sowie Schauspieler und Fernsehjournalisten können somit ausgezeichnet werden.

Vergeben wird der Preis jährlich vom Adolf-Grimme-Institut im westfälischen Marl, das unter dem Dach des Volkshochschulverbandes gegründet wurde und zum Kreis unabhängiger und anerkannter Medien-Forschungseinrichtungen in Europa zählt.
Aus hunderten Vorschlägen von Zuschauern, Sendern und Produktionsfirmen treffen zunächst drei unabhängige Nominierungskommissionen eine Vorauswahl in den Kategorien „Fiktion und Unterhaltung“, „Information & Kultur“ sowie „Spezial“. Aus diesen Nominierungen bestimmen drei Jurys in der Endausscheidung die Preisträger.

Die unabhängigen Jurys, in denen TV-Kritiker und Publizisten, Medienwissenschaftler und Bildungsfachleute zusammenwirken, können bis zu 14 Auszeichnungen vergeben.

Die Preisträger erhalten bildschirmähnliche Trophäen, die als deutscher >Fernseh-Oscar< gelten.

Alles Gute, Köhler

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