Miles and more – Das ideale Jazzkonzert

 

2004
43 Minuten

Ein Maestro-Konzertfilm der EIKON Südwest im Auftrag des SWR, in Zusammenarbeit mit arte. Zusammengestellt von Gerold Hofmann. 43 Min.
Erstausstrahlung: 16. Oktober 2005 im SWR.


Mit Louis Armstrong, Thelonious Monk, Miles Davis, Dave Brubeck, Carmen McRae, Albert Mangelsdorff, Cannonball Adderley u.a.

Selbst wenn niemand sagen kann "was Jazz ist", so sind sich Kenner und Liebhaber darin einig, dass auch der Jazz längst schon seine "Klassiker" hat: Louis Armstrong, Duke Ellington, Miles Davis, Dave Brubeck.
„Miles And More“ bringt sie alle zusammen: Louis Armstrong spielt "C'est si bon", Duke Ellington sein weltberühmtes „Take The „A“ Train“, Thelonious Monk variiert “Round About Midnight”. Dave Brubeck und Paul Desmond zelebrieren ein fulminantes “Take Five”. Dazwischen die George Lewis New Orleans Jazzband mit traditionellem, aber ungemein lebendigen Jazz, und der brasilianische Gitarrist Baden Powell, stellvertretend für die fruchtbare Verbindung des Jazz mit der lateinamerikanischen Musik. Albert Mangelsdorff, der wichtigste Deutsche unter den Instrumentalisten des Jazz, verarbeitet Einflüsse asiatischer Musik, Carmen McRae, eine der großen Stimmen des Jazz, wird begleitet von der Clarke Boland Bigband, einer europäischen Allstartruppe. Cannonball Adderley ist vertreten und natürlich Miles Davis. Er spielt mit seinem berühmten Quintett, in dem jeder einzelne seiner Begleiter später selbst zum Bandleader und Star geworden ist: Wayne Shorter, Herbie Hancock, Ron Carter und Tony Williams.
Was diese Filmausschnitte noch miteinander verbindet: Die Konzerte wurden alle von Joachim-Ernst Berendt produziert. Seit Mitte der 50er Jahre hatte er die großen Interpreten des Jazz ins Studio oder in den Konzertsaal geholt, für seine TV-Sendung "Jazz – Gehört und Gesehen". Aus diesem wertvollen Archiv präsentiert „Miles And More“ die schönsten Stücke.

Miles and more –

Das ideale Jazzkonzert

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