Play Your Own Thing

Die Geschichte des Jazz in Europa

Dokumentation

  • Erstausstrahlung:
  • Länge: 89 Minuten
  • Regie: Julian Benedikt

Produktion

  • Eikon Südwest GmbH
  • Produktionsjahr: 2006
  • Produzent: Ulli Pfau (Eikon), Julian Benedikt (Benedict Pictures)

Kontakt

  • Ulli Pfau
  • EIKON Media GmbH
    Film- und Fernsehproduktion
    Bergmannstrasse 102
    10961 Berlin
  • Tel. +49-(0)30-695 372-0
  • info@eikon-film.de

Eine Koproduktion der EIKON Südwest mit Benedikt Pictures und dem Delphi Filmverleih in Zusammenarbeit mit ZDF/arte, gefördert von der MfG Baden-Württemberg, media und der FFA.

PLAY YOUR OWN THING – das ist das Motto einer Musik, deren Interpreten ihre Grenzen ausloten und ihre eigene Stimme suchen. Die amerikanischen GIs brachten den Jazz Ende des Zweiten Weltkriegs nach Europa. In Clubs zwischen Trümmern, in denen der Aufbruch in eine neue, andere Zeit auch musikalisch zu spüren war.
Der Film ist eine Reise zu Ursprüngen, Anfängen und Wandlungen des Jazz in Europa. Begleitet von bekannten Musikern und Künstlern aus den verschiedenen europäischen Ländern, aus Ost und West, Nord und Süd, lauscht der Film den Klängen des europäischen Jazz und den Gedanken seiner Vertreter und Freunde.

Mit PLAY YOUR OWN THING – EINE GESCHICHTE DES JAZZ IN EUROPA stellt Julian Benedikt nach BLUE NOTE und JAZZ SEEN seinen dritten Dokumentarfilm über Jazz vor. Die Reise durch die europäische Geschichte dieser Musik wird unter anderem begleitet von Jan Garbarek, Coco Schumann, Gérard Lavigny, Chris Barber, René Urtreger, Dee Dee Bridgewater, Albert Mangelsdorff in einem seiner letzten Interviews, Wolfgang Dauner, Joachim Kühn, Till Brönner, Juliette Gréco, Tomasz Stanko, Georg Baselitz, Arve Hendriksen, Palle Mikkelborg und Niels-Henning Ørsted-Pedersen und anderen.

  • RegieJulian Benedikt
  • AutorJulian Benedikt
  • KameraFrank Griebe
  • KameraVladimir Subotic
  • SchnittAndrew Hulme
  • TonInken Griese, Axel Gerke, Steffen Graubaum
  • HerstellungsleitungMonika Kintner
  • ProduzentUlli Pfau (Eikon), Julian Benedikt (Benedict Pictures)