Teures Straßenpflaster - wenn Anwohner zahlen müssen

Teures Straßenpflaster - wenn Anwohner zahlen müssen
Trailer "Teures Straßenpflaster"
Teures Straßenpflaster - wenn Anwohner zahlen müssen
Hubert Hansel: "Es gibt nichts Gerechtes an dieser Satzung"
Teures Straßenpflaster - wenn Anwohner zahlen müssen
Richterin Julia Scherf: "So etwas darf die Gemeinde machen - Abgaben für die Straßenerneuerung erheben"
Teures Straßenpflaster - wenn Anwohner zahlen müssen
Otto-Ludwig Langbehn: "100.000 Euro, wie wollen Sie das abbezahlen? Das erlebe ich nicht mehr"
Teures Straßenpflaster - wenn Anwohner zahlen müssen
Richterin Julia Scherf: "Eigentümer stecken oft ihr ganzes Erspartes in ihr Haus und verschulden sich für Jahre. Wenn sie dann unerwartet für die Erneuerung der Straße zahlen müssen, platzt die Finanzierung"
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Teures Straßenpflaster - wenn Anwohner zahlen müssen

Serie

  • Erstausstrahlung:
  • Länge: 30 Minuten
  • Sender: RTL

Produktion

  • EIKON Nord GmbH
  • Produktionsjahr: 2018
  • Produzent: Thorsten Neumann

Kontakt

Ein Rentner bangt um sein Haus, in dem er eigentlich seinen Lebensabend verbringen wollte. Der Grund: Die Straße, in der er wohnt, wurde saniert. Nun soll er mehr als 20.000 Euro Anliegergebühren für eine erneuerte Straße zahlen, die der 86-Jährige selbst gar nicht mehr mit dem Auto befährt.

Manche Kommunen erheben Straßenausbaubeiträge, manche nicht. Wie gerecht ist diese Regelung? Und wer soll für kaputt gefahrene Straßen letztlich aufkommen?

  • ModerationJulia Scherf
  • AutorCaroline Schmidt
  • KameraErik Hartung
  • KameraClaas de Buhr
  • SchnittDaniel Probst
  • AnimationTina Obladen
  • ProduktionsleitungSusanne Gerriets
  • ProduzentThorsten Neumann
  • RedaktionStefan Suchalla

September 2018:

Im Fall der Straßenausbaugebühren in Stade gibt es Neuigkeiten: Seit dem 24. September 2018 sind in ganz Stade die Straßenausbaubeiträge abgeschafft! Momentan wird ein System zur Erhebung von „Wiederkehrenden Beiträgen“ entwickelt, nach dem jedes Jahr alle umlagefähigen Straßenbaukosten auf alle Grundstückseigentümer der Gemeinde umgelegt werden. Die Anwohner der Schölischer Straße haben bis zuletzt protestiert und atmen nun erst einmal erleichtert auf, dass auf sie alle kein hoher Geldbetrag mehr zukommen wird. 

Ein Artikel aus dem Weser-Kurier zum Thema