Mit diesem Preis werden „hochwertige und erfolgreiche Arbeiten von Produktionsfirmen ausgezeichnet, die im Auftrag oder unter Beteiligung der ARD entstanden sind.“

In dem Film spielt Matthias Koeberlin den Theologen Dietrich Bonhoeffer, der zum Widerstand gegen Hitler gehörte und noch kurz vor Kriegsende hingerichtet wurde.
Autor und Regisseur Ingo Helm erzählt die Geschichte von Menschen, die aus ihrer christlichen Überzeugung heraus gegen Hitler Mut bewiesen haben.
Bonhoeffer wird bis heute für seine aufrechte Haltung verehrt, seine Schriften und Briefe erreichen hohe Auflagen. Aber auch der Dominikaner Laurentius Siemer, gespielt von Nikolaus Kühn, wird in dem Doku-Drama gewürdigt, ein zu Unrecht vergessener Mann des Widerstands.

Äußerste Zuspitzung der inneren Konflikte dieser Menschen ist die Kernfrage, ob sich ein Attentat mit christlicher Ethik vereinbaren lässt: „Soll ich schießen?“ 

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